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Einer für alle, alle für Einen!

Einer für alle, alle für Einen!

Unter diesem Motto startete am 09.06.2017 bei angenehmen 26 Grad unser diesjähriges Sommerfest. Bereits zum 14. Mal hieß es „Sport, Spiel und Spaß“ für alle Mitarbeiter und deren Familien. Doch eigentlich entwickelte sich das Motto „Einer für alle, alle für Einen!“ erst im Laufe des ersten Nachmittags – später dazu mehr.

Unser diesjähriges Ziel war die „Weltmetropole“ Lonnerstadt in Franken und das angrenzende Bamberg. Wie jedes Jahr startete das Sommerevent mit einer teambildenden Maßnahme für alle Kolleginnen und Kollegen. „Festes Schuhwerk“ hieß es in der Einladungsmail – dies ließ viel Raum für Spekulationen – doch es kam ganz anders!

Kaum angekommen im benachbarten „Gymnasium Höchstadt a. d. Aisch“, fanden sich bereits alle  hinter diversen Instrumenten wieder und sahen sich mit Begrifflichkeiten wie „3/4 Takt, Rhythmen oder Klatschen auf 1 und 3 oder 2 und 4“ konfrontiert.

Marc und Thilo, zwei begnadete Musiker und an diesem Tag unsere musikalischen Mentoren, flößten uns mit Engelsgeduld ein Taktgefühl ein – eigentlich müsste es Gruppentaktgefühl heißen. Nach einer kurzen Aufwärmphase traf dann auch der Letzte den Takt auf seinem „Charon“ oder „Bongo“ und es ging zum eigentlich Highlight der „14. KAMASPIELE“ über.

Marc, einer dieser begnadeten Musiker, teilte uns mit freudiger Stimme mit:

“Wir singen und produzieren einen Song, den kamasys-Song!!“

Staunen –  betretenes Schweigen –  leises Gelächter.

Wie erwartet, meldeten sich sofort ausnahmslos ALLE freiwillig für den Gesangspart – nein – natürlich nicht. Also bildeten wir 3 Gruppen, hatten 45 Minuten Zeit zum Texten und für die Gesangsproben und dann ging es auch schon in das Aufnahmestudio, aber hört selbst:

 

Stolz wie Bolle, belustigt über den einen oder anderen rhetorischen Volltreffer –  und vor allem durstig, ging es dann über in einen von Lach-Muskelkater geprägten Abend mit reichlich Köstlichkeiten in fester und flüssiger Form. In Anbetracht der alljährlichen Blessuren bei Sport und Spiel am Folgetag mit der ganzen Familie endete der Abend natürlich frühzeitig und nüchtern – alle lagen pünktlich um 21 Uhr im Bett. Prost! Hää? War doch gar nicht so.

Die blauen Flecke sind nun fast verheilt, der Muskelkater heißt nun wieder „Arbeitskater“ und wir erinnern uns gern an unsere sportlichen Höchstleistungen bei Bubble-Fußball, Basketball oder Badminton:

Was für ein gelungenes Sommerfest! Einer für alle, alle für Einen!

Wir freuen uns auf nächstes Jahr, denn „Nach dem Sommerfest ist vor dem Sommerfest!

Wir von kamasys