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Cultina – Kundenwachstum nach App-Relaunch

Cultina – Kundenwachstum nach App-Relaunch

Cultina – Kundenwachstum nach App-Relaunch

Cultina – Bestandteil der Bertelsmann Gruppe und zuständig für die Betriebs- und Gemeinschaftsverpflegungen – ist 1998 gegründet worden und bietet qualitativ hochwertige Speisen unter anderem für Betriebsrestaurants und Schulen an. Das Unternehmen aus Gütersloh legt vor allem Wert auf regionale Produkte und pflegt ein Netzwerk mit zehn Lieferanten.
Täglich werden über 6000 Essen an 30 Standorten in Nordrhein-Westfalen sowie in München ausgegeben. Verantwortlich für Qualität und Frische sind derzeit über 200 Mitarbeiter.
Der Kontakt zwischen der kamasys GmbH und Cultina entstand über Bayer/Gastronomie im Rahmen eines Erfahrungsaustausches der großen Eigenregie-Caterer. 2016 startete zwischen dem IT-Unternehmen und dem Gütersloher Caterer ein erstes gemeinsames Projekt: An der Neumarkter Straße in München – dem heutigen Random House – wurden Monitore für die digitale Speisenauslobung in Betrieb genommen sowie die Mittagstisch-App (als „Cultina“ App im Play- und Appstore verfügbar) den Gästen zur Verfügung gestellt.

App ohne Mehrwerte
Während die Monitore eine echte Neuerung für das Betriebsrestaurant waren und dieses aufwerteten, verfügte die App lediglich über eine reine Lesefunktion. Module, die Mehrwerte für die Nutzer schaffen, waren nicht implementiert. Dementsprechend wenig Akzeptanz hatte die App bei den Gästen und die Nutzungszahlen blieben überschaubar. Dieser Zustand blieb, bis sich die Zuständigkeiten änderten: Mit dem Eintritt von Kai Trempel ins Unternehmen im Jahr 2020 ist das Thema App auf den Prüfstand gestellt worden. „Eine App, die keinen Mehrwert bietet, wird auch nicht genutzt“, stellte der neue Bereichsleiter für die Betriebsverpflegung klar und wollte den Nutzern die Mehrwerte bieten, die diese von der Digitalisierung erwarten.
Zur gleichen Zeit kam es auch aufseiten der kamasys GmbH zu einem Wechsel des Ansprechpartners. Der Personalwechsel bei beiden Unternehmen hat frischen Wind in das Projekt gebracht: Aus einem reinen Dienstleistungsverhältnis begann sich eine Partnerschaft auf Augenhöhe zu entwickeln.

Intensiver Austausch für App-Relaunch
Ein aktiver Austausch zwischen Cultina und kamasys waren die Grundlage für die Weiterentwicklung der Cultina- App. Dazu zählten neben der Vorstellung einzelner Module und Funktionalitäten auch mehrere Demo-Vorführungen. Neben dem ursprünglichen Speiseplan wurden unter anderem auch das Ordermodul, die Feedback-Funktion sowie ein Bonusprogramm implementiert.

Gleichzeitig arbeitete Cultina intensiv an der Vorstellung der neuen Features bei ihren Nutzern: Mitarbeiter und Gäste wurden mit den aktuellen Möglichkeiten vertraut gemacht. Im Ergebnis konnte dadurch die Zufriedenheit und Akzeptanz deutlich erhöht werden, wodurch das Projekt noch erfolgreicher geworden ist.

„Cultina ist durch kamasys ganz klar gewachsen: Ohne die App und deren Funktionen, hätten wir einige unserer Kunden nicht bekommen“ - Kai Trempel

Relaunch sorgt für Kundenwachstum
Nach dem Relaunch der Cultina-App hat sich die Nutzerzahl signifikant erhöht: Aktuell nutzen ca. 10.000 Menschen die App regelmäßig. „Wir sind durch kamasys ganz klar gewachsen: Ohne die App und deren Funktionen, hätten wir einige unserer Kunden nicht bekommen“ macht Cultina deutlich.
Das Unternehmen ist aktuell der einzige kamasys-Kunde, bei dem alle Facetten des Ordermoduls genutzt werden: Vorbestellung, Lieferung, Sofortkauf sowie die Anbindung an Verkaufsautomaten. Dadurch können Gäste ihre Speisen und Getränke völlig ortsunabhängig bestellen und bezahlen. Die Abholung am Counter oder am Automaten erfolgt schließlich mithilfe eines QR-Codes. Zudem bietet Cultina für Angestellte im Homeoffice einen eigenen Lieferservice an.
Mit monatlich 12.100 Bestellungen wird vor allem das Order-Modul der App intensiv genutzt: Täglich werden ca. 550 Bestellungen für die Betriebsrestaurants getätigt, in Spitzenzeiten sogar über 1.100. Hinzu kommen jeden Tag 10-15 Bestellungen der Homeofficegerichte an den Verpflegungsautomaten – ebenfalls eine Stärkung des Absatzes dank Cultina-App.
Die Entscheidung mit Cultina@home (Start war im Februar 2021) einen eigenen Lieferservice ins Leben zu rufen, hat sich als vollkommen richtig herausgestellt: Aktuell werden 24 Lieferungen pro Woche verzeichnet, der Rekord liegt bei 40 Bestellungen pro Liefertag. Temporär wurde das @home-Angebot mit „Kochboxen“ abgerundet: Fünf verschiedene Gerichte für jeweils vier Personen inklusive Anleitung bildeten eine schmackhafte Abwechslung für die Gäste während der Lockdowns.

Order-Modul der Cultina-App

Cultina – Kundenwachstum nach App-Relaunch

Digtialisierung wird zum ständigen Begleiter
Für Cultina steht die Digitalisierung der Gemeinschaftsverpflegung ganz oben auf der Agenda. Das bedeutet auch, dass neue Produkte präsentiert werden müssen: Das Unternehmen ist im Bereich Digitalisierung bereits gut aufgestellt – doch die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht und man müsse laut eigener Einschätzung aufpassen, nicht von Marktbegleitern überholt zu werden: „Wir haben die Bedürfnisse der Kunden immer im Blick und müssen uns auf aktuelle Besonderheiten einstellen.“
Gerade im Bereich App stecken noch Potenziale: Hier habe sich in der Nutzung ein Change-Prozess eingestellt, der neue Features unabdingbar macht.

„Wir haben die Bedürfnisse der Kunden immer im Blick und müssen uns auf aktuelle Besonderheiten einstellen.“

Für die Zukunft wünscht sich Kai Trempel deshalb noch mehr digitale Lösungen, um noch smarter zu werden: weitere Mehrwerte für die Gäste sollen geschaffen werden.
Dafür wird Niklas Dorn zuständig sein. Der junge Mann wird sich aufseiten von Cultina um das Projekt kümmern und die digitale Transformation vorantreiben.
Mit kamasys als Partner werden dementsprechend Ideen und Mehrwerte entwickelt und umgesetzt. Aktuell steht die Einführung von Tellerscannern – ein schneller Selfcheckout für die Gäste – auf der Agenda. Weitere Ideen und Projekte, um die Cultina-Restaurants auf einen zukunftsfähigen digitalen Stand zu heben, sind in Planung.

Niklas Dorn und Kai Trempel

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